In der ostflämischen Gemeinde Oostakker bei Gent ist in dieser Woche der erste Teil eines neuen Containerdorfes für Flüchtlingsfamilien aus der Ukraine eröffnet worden. Dieses Dorf mit 50 sogenannten „Tiny Houses“ soll bis zu 200 Ukrainern ein Dach über dem Kopf bieten.
In Gent ist ein weiteres Containerdorf für Flüchtlinge aus der Ukraine eröffnet worden
Noch immer strömen Flüchtlinge seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine aus diesem Land nach Belgien und es wird immer schwieriger, weil dies nicht die einzigen Flüchtlinge sind, die in unser Land kommen, diese unterzubringen.
Jetzt wurde der erste Teilbereich eines neuen Containerdorfes für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine eröffnet, dass in Oostakker bei Gent entsteht. Zunächst können hier bis zu 200 Ukrainer diese 50 Wohnungen beziehen.
Bis zum Jahresende sollen hier insgesamt 200 dieser „Tiny Hauses“ entstehen, damit letztendlich 600 Personen hier unterkommen können. Hier einziehen können aber auch ukrainische Flüchtlinge, die seit dem Ausbruch des Krieges in ihrem Land in Gent und Umgebung bei Familien zuhause aufgenommen wurden.
Die flämische Landesregierung finanziert den Bau dieses Notdorfes genauso aus eigenen Mitteln, wie auch ähnliche Containerdörfer in Antwerpen und in Mechelen.
