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IMEC in Löwen erweitert sein Labor für die Entwicklung von Mikrochips

Das Technologieunternehmen IMEC in Löwen (Prov. Flämisch-Brabant) wird seinen sogenannten „Cleanroom“ ausbauen. Dies ist das Labor, in dem neue Chiptechnologien erforscht und entwickelt werden. Das Unternehmen will damit auf die steigende Nachfrage nach Mikrochips reagieren.

Andreas Kockartz
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Der „Cleanroom“ von IMEC in Löwen, ein Hightech-Unternehmen, dass der dortigen Universität (KU Leuven) nahesteht, ist in einem rund 7 Jahre alten Gebäude untergebracht, dass bisher nur zur Hälfte genutzt wird.

Jetzt wird dieses hochsensible Labor erweitert und übernimmt auch die freie Fläche dieses Gebäudes. Bis zum Herbst dieses Jahres soll die Erweiterung abgeschlossen sein und dann kann IMEC auf einer Fläche von 4.000 m² in einem riesigen „Cleanroom“ aktiv werden.

In den letzten Jahren boomt der Chipsektor enorm und auch durch die geopolitische Entwicklung weltweit will sich Europa nach und nach bei der Entwicklung und der Produktion von Mikrochips unabhängiger von Asien machen. Hier will IMEC ebenfalls zu den Mitspielern gehören.

Der neue „Cleanroom“ müsse auch technisch hochgerüstet werden, so Pieter Van Nuffel, der Sprecher von IMEC: „Dieser muss auch mit allerhand hochtechnologischen Filter- und Regelsystemen ausgerüstet werden, damit die Forschung und die Produktion völlig von Staub und Vibrationen befreit abgeschirmt werden können.“

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