In Gent ist am Montagmorgen ein Mann in der Franklin Rooseveldtstraat im Rahmen einer Hausdurchsuchung von der Polizei angeschossen und tödlich getroffen, wie die Staatsanwaltschaft von Ostflandern am Montag dazu meldete. Die Umstände des Todes dieser Person bzw. der vorangegangenen Schießerei werden untersucht. Bis zum Montagmittag konnte die Identität des Getöteten noch nicht festgestellt werden.
Inland
Gent: Schießerei bei einer Hausdurchsuchung fordert einen Toten
Andreas Kockartz
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In einem Haus an der Franklin Rooseveldtstraat in Gent führte die Polizei in Zusammenhang mit Ermittlungen eine Hausdurchsuchung durch. Dabei kam es zu einer Schießerei, bei der eine Person ums Leben kam.
Ein Untersuchungsrichter, ein Gerichtsmediziner sowie ein Ballistiker und die Spurensicherung waren bei den Ermittlungen vor Ort, wie dies in Belgien stets der Fall ist, wenn Polizisten zur Schusswaffe greifen müssen oder mussten.
Inzwischen gaben Polizei und Justiz mehr Informationen zu dem Vorfall frei. Der Getötete soll eine Waffe auf die Polizisten gerichtet haben, woraufhin einer der Beamten auf die Person einen Schuss abgegeben hat.

