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Inland
Justiz

Profifußballer, der mit seinem Auto in Sporthalle flog, fuhr 150 km/h und hatte 1,6‰ Alkohol im Blut

Sofian Kiyine, der 25-jährige Fußballprofi von OH Leuven, der Ende März mit seinem Auto in eine Sporthalle in Flémalle (Provinz Lüttich) gekracht ist, fuhr zu schnell und hatte viel  zu viel getrunken. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Lüttich mit. Ein Bluttest ergab, dass der Mann zum Unfallzeitpunkt 1,6 Promille Alkohol im Blut hatte. Kiyine soll auch rund 150 Stundenkilometer schnell gefahren sein.

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Der Unfall ereignete sich am 30. März. Sofian Kiyine, der allein im Auto saß, fuhr mit hoher Geschwindigkeit in den Kreisverkehr. Das Auto wurde in die Luft geschleudert und landete in der Sporthalle von Flémalle. Der Fußballer musste befreit werden und wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Toxikologische Analysen ergaben, dass der 25-jährige Mittelfeldspieler 1,6 Promille Alkohol im Blut hatte. Am Donnerstag wurde Kiyine seiner Freiheit beraubt, um von der Polizei Flémalle zu den Ursachen des Unfalls befragt zu werden. Er gab an, dass er Alkohol getrunken hatte, bevor er sich wieder ans Steuer setzte und sich unwohl fühlte.

Sofian Kiyine wurde später am Donnerstag wieder freigelassen, muss sich aber bald vor dem Polizeigericht von Lüttich verantworten. Sein Verein Oud-Heverlee Leuven hat den Spieler auf unbestimmte Zeit gesperrt.

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