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Start von "Juice" in Kourou vorläufig abgeblasen: König Philippe nimmt die "Ariane 5" in Augenschein

Der Start der ESA-Trägerrakete „Ariane 5“ vom Weltraumbahnhof in Kourou in Französisch-Guyana wurde am Donnerstag in letzter Minute aufgrund der Wetterumstände vor Ort abgeblasen. Zu denen, die den Start verfolgen werden bzw. wollen, gehören auch Belgiens König Philippe und dessen Sohn, Prinz Gabriël. Ihnen wurde ein Rundgang auf der Basis gewährt (Video). 

Andreas Kockartz
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Kurz vor dem geplanten Start von „Ariane 5“, die die Raumsonde „Juice“ auf dem Weg in Richtung Jupiter und seiner Monde in die Umlaufbahn bringen soll, wurde König Philippe und Prinz Gabriël ein Rundgang auf dem European Space Centre in Kourou gewährt. 

Doch nach dem Besuch musste der Start gecancelt werden, denn die ESA befürchtete schlechtes Wetter und ein Gewitter, was das Projekt in Gefahr bringen könnte. Eigentlich war der Start für genau 1 Sekunde nach 14 Uhr 15 (mitteleuropäische Zeit/MEZ) vorgesehen, weil dann die beste Planeten- und Zeitkonstellation gewesen sein sollte.

Doch es sollte nicht sein. „Juice“ muss jetzt weiter auf den Start zu ihrer 8 Jahre dauernden Reise und Mission weiter warten. Hoffentlich dauert das nicht zu lange, denn Prinz Gabriël muss nächste Woche wieder zur Schule gehen, denn die Ferien sind am Montag zu Ende und die Königliche Militärakademie in Brüssel wartet auf ihn… Am Donnerstagnachmittag (MEZ) gab der Palast bekannt, dass der König und sein Sohn einen Tag länger in Kourou bleiben. 

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