Zum Hauptinhalt springen

Amtssitz des flämischen Ministerpräsidenten wurde mit menschlichen Exkrementen beschmiert

Die Fassade des Hotels Errera, des Amtssitzes des flämischen Ministerpräsidenten Jan Jambon (N-VA, Flämische Nationalisten), in der Nähe des Warandeparks im Brüsseler Stadtzentrum, wurde mit menschlichen Exkrementen beschmiert. Die Nachricht über den Vorfall erschien zuerst auf der Website der Tageszeitung "Het Nieuwsblad" und wurde inzwischen von der Polizei in Brüssel bestätigt.

Veröffentlicht:

Das Hotel Errera (Foto, unten) in Brüssel ist die offizielle Residenz des flämischen Ministerpräsidenten. Das Haus, das gegenüber dem Warande-Park und in Gehweite des Königspalastes sowie des föderalen und des flämischen Parlaments liegt, wird häufig für offizielle Empfänge und formelle Veranstaltungen der flämischen Regierung genutzt.

Am Mittwoch wurde die Fassade des Gebäudes an mehreren Stellen mit menschlichen Kot beschmiert. In der Nähe wurde ein Beutel mit weiteren Exkrementen gefunden.

Die Sprecherin der Brüsseler Polizei, Ilse Van de Keere, erklärte gegenüber Journalisten: "Am Mittwochnachmittag gegen 16.15 Uhr erhielten wir einen Anruf und begaben uns sofort an den Tatort. Es wurde eine Strafanzeige aufgenommen und die Ermittlungen laufen, um herauszufinden, wer für den Vandalismus verantwortlich ist".f

Lesen Sie mehr über

Meistgelesen

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5