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Inland
Justiz

Anschläge in Mechelen und Hoboken, Verbindung zum Drogenmilieu wird untersucht

Am Mittwochabend sind in Mechelen und Antwerpen Brandanschläge verübt worden. In Hoboken bei Antwerpen wurde eine Flasche mit Benzin vor einer Pommesbude in Brand gesetzt. In Mechelen haben Unbekannte einen Molotowcocktail auf ein Haus geworfen. Die Antwerpener Staatsanwaltschaft untersucht, ob es einen Zusammenhang mit dem Drogenmilieu gibt. 

Martina Luxen
Veröffentlicht:

Im Antwerpener Stadtteil Hoboken und in Mechelen sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Anschläge mit Brandbomben verübt worden. Gegen 3 Uhr wurde eine Wasserflasche mit Benzin vor einer Pommesbude am Kioskplaats im Antwerpener Bezirk Hoboken gezündet. Die Eingangstür des Lokals wurde stark beschädigt. Verletzt wurde niemand. 

Anschlag in Mechelen

In Mechelen ist am Donnerstagmorgen ein Wohnhaus in der De Bethaniënstraat durch eine Explosion beschädigt (Fotos unten). Unbekannte hatten vermutlich einen Molotowcocktail auf die Fassade geworfen, wie die Polizei mitteilte. Die Fassade und ein in der Nähe geparktes Auto wurden beschädigt. 

Die Polizeibehörden untersuchen, ob es in beiden Fällen Verbindungen zum Drogenmilieu gibt. Das Haus in Antwerpen war bereits in der Vergangenheit Ziel von Schüssen gewesen. 

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