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Der belgische Shorttacker Stijn Desmet (Archivfoto)

Die Nationallotterie wird Belgiens Eisschnellläufer unterstützen

Die belgische Nationallotterie ist der neue Zuschusspartner des Königlichen Belgischen Verbandes der Eisschnellläufer (KBSF). Mit dieser Förderung kann der Verband den Rest der laufenden Saison finanzieren und seine Sportlerinnen und Sportler an den noch ausstehenden internationalen Wettbewerben teilnehmen lassen.

Andreas Kockartz
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Die Lotterie und der Eisschnellläufer-Verband haben gemeinsam Abmachungen zum noch laufenden Jahr 2023 bis hin zu den Olympischen Winterspielen im Jahr 2026 getroffen. „Mit der Partnerschaft mit der Nationallotterie haben wir neben der Förderung von ‚Sport Flandern‘ und dem Olympischen Komitee eine stabile Basis, um unsere Zukunft weiter auszubauen“, sagte KBSF-Vorstand Corné Lepoeter zu dieser neuen Förderung.

Zu Beginn der Saison wurde bekannt, dass der belgische Eisschnellläufer-Verband kein Geld mehr hatte, um seine Sportlerinnen und Sportler noch an internationalen Wettbewerben teilnehmen zu lassen, wodurch einige der Athleten dies aus eigener Tasche oder mit persönlichen Sponsoren finanzieren mussten.

Doch schon ab dem kommenden Wochenende sieht die Sache anders aus. Dann werden die belgischen Eisschnellläufer, die in Danzig in Polen an der europäischen Shorttrack-Meisterschaft teilnehmen, auch bereits in einem neuen Outfit antreten. Dabei macht die bisher bekannte hellblaue Farbe (Foto oben) Platz für weiß, denn die neuen Bioracer-Sportanzüge sind dominant weiß mit etwas Schwarz und mit Elementen in den belgischen Nationalfarbei schwarz, rot und gelb. 

Die belgische Shorttrackerin Hanne Desmet (Archivfoto)

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