Bei einer Nordseetemperatur von nur 8 Grad nahmen am gestrigen Samstagnachmittag etwa 3.000 mutige, kostümierte und mit verrückten Accessoires bewaffnete Eisbären am Neujahrstauchen in Ostende (Westflandern) teil.
"Ein bisschen Verrücktheit schadet nicht": 3.000 Eisbären beim Neujahrstauchen in Ostende
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Der Bürgermeister der Küstenstadt, Bart Tommelein, gab den Startschuss für die traditionelle Veranstaltung, die in diesem Jahr nach einer Unterbrechung aufgrund der Coronakrise wieder stattfand.
Levi Meyer, der Chef der Bademeister am Strand von Ostende, erklärte gegenüber VRT NWS, dass die Eisbären wegen des anhaltenden böigen Windes aus Südwesten nur bis zu den Knien ins Wasser gehen durften.
Als die Badenden aus dem Wasser kamen, konnten sie sich mit einer heißen Schokolade oder einem Wacholder-Schnäpschen aufwärmen. "Ein bisschen Verrücktheit kann nicht schaden", erklärte einer von ihnen gegenüber VRT NWS.

