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Geplatzte Leitungen: Trinkwasserprobleme im Hageland in Flämisch-Brabant

Im Hageland in der Provinz Flämisch-Brabant sind mehrere Gemeinden von der Trinkwasserversorgung abgekappt worden. Während den frostigen Tagen und dem anschließenden Tauwetter sind in dieser Gegend unweit von Brüssel und Löwen einige Lecks in den Wasserleitungen entstanden, die jetzt nach und nach zu Tage geführt werden.

Andreas Kockartz
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Vor einigen Tagen entstanden Probleme mit der Trinkwasserzufuhr in den Gemeinden Bekkevoort, Lubbeek und Tielt-Winge und jetzt kamen noch die Kommunen Kortenaken und Scherpenheuvel hinzu. Dies sorgt dafür, dass die Reserven aus dem Wasserturm von Bekkevoort nicht mehr reichen.

Die flämische Wassergesellschaft De Watergroep, die auch für die Wasserversorgung im Hageland in Flämisch-Brabant zuständig ist, hofft, dass die Reserven wieder rasch aufgefüllt werden können.

Inzwischen werden in den betroffenen Gemeinden Trinkwasserstationen eingerichtet, an denen die Einwohner Wasser abholen können und ehrenamtliche Helfer verteilen Beutel mit Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen und Ortschaften.

Am Heiligen Abend ist eine zusätzliche Pumpstation in Betrieb genommen worden, die Trinkwasser aus der Provinz Limburg in die betroffenen Gebiete fließen lässt. Auch dort müssen dadurch Umleitungen in den Wassernetzen durchgeführt werden, damit die Leute in Limburg nicht auch noch Probleme mit der Versorgung bekommen. 

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