Der Wirtschaftsfonds „Screen Flanders“ wird insgesamt 2,545 Mio. € in fünf TV-Serien und in vier Kinofilme investieren, die in Flandern produziert oder zumindest co-produziert werden. Diese Mittel liegen um etwa 1 Mio. € höher als ursprünglich erwartet, teilten Landeswirtschaftsminister Jo Brouns (CD&V) und der flämische Audio-Visuelle Fonds in der vergangenen Woche mit.
Film und Fernsehen: Flandern investiert 2,5 Mio. € in fünf Serien und 4 Kinofilme
Diese Förderung ist für folgende Serien bestimmt: „Jaren van lood“ (etwa „Bleischwere Jahre“), die zweite Saison der internationalen Co-Produktion „Sophie Cross“ (Archivfoto oben), „Kameleon“, „The Antwerp Connection“ und „Putain“.
Folgende Filmprojekte werden ebenfalls mit Fördermitteln aus Flandern unterstützt: „De magische apotheek“, ein Kinofilm sowie die Animationsfilme „Miss Moxy“, „Valemon, The Polar Bear King“ und „Het wonderlijke leven van Marcel Pagnol“ (etwa „Das sonderbare Leben des Marcel Pagnol“).
Für jede dieser Produktionen stehen Beträge von zwischen 200.000 und 400.000 € aus dem Wirtschaftsfonds „Screen Flanders“ zur Verfügung. Anfang des Jahres hatte dieser flämische Fonds bereits 2,46 Mio. € für 15 weitere Produktionen freigemacht. In den vergangenen 10 Jahren investierte dieser Fonds fast 49 Mio. € in 251 audiovisuelle Produktionen.
„Screen Flanders“ und der Flämische Audio-Visuelle Fonds suchen Produktionen aus, die sie für förderungswert halten und empfehlen diese der flämischen Landesregierung, die die Fördertöpfe entsprechende mit Mitteln ausstattet.
