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Flamin Leentje De Leeuw erlebt in den USA den Wintersturm Elliot am eigenen Leib

"Es fühlt sich an wie - 32°C in Chicago.  Der Nasenschleim gefriert", sagt die flämische Einwohnerin der Stadt, Leentje De Leeuw, die sich momentan durch den kältesten Wintersturm Amerikas kämpft. In den Spätnachrichten von VRT NWS meldete sie sich am Freitag zu Wort.

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Leentje De Leeuw lebt derzeit in Chicago und erlaubte vor Ort, wie die Temperaturen in den letzten Tagen immer weiter fielen: "Jedes Mal, wenn ich auf mein Smartphone schaute, war die Temperatur um ein weiteres Grad gesunken".   Aber sie lässt sich von Wintersturm Elliot nicht unterkriegen.  Wie sie in der Live-Schalte in den VRT-Fernsehnachrichten (VIDEO) erzählte, hat sie gestern Abend noch an der Wintersturm-Kneipentour ‚Blizzard Pub Crawl‘ teilgenommen!

Teile des Landes wie Chicago und der Mittlere Westen sind an widrige Wetterbedingungen gewöhnt, weiß die Flamin: "Schnee wird gut geräumt.  Die Busse fahren.  Alles geht seinen Gang.  Nur eben ein bisschen langsamer". Leentje De Leeuw ist wohl besorgt wegen der Obdachlosen: "Für sie ist es gefährlich.  Deshalb hat man Schulen und Sporthallen in Zentren umgewandelt, in denen sie sich aufwärmen können".

In Chicago sind die meisten Stromkabel unterirdisch verlegt, aber in Teilen der USA, wo dies nicht der Fall ist, kann dies bei solchem Wetter zu Problem führen. 1,5 Millionen Menschen sind momentan ohne Strom, "eine schockierende Zahl", findet sie.

Medienberichte sprechen von einem Chaos auf den Flughäfen, wo Tausende von Flügen gestrichen wurden.  Die Menschen wurden zwar vor dem schlechten Wetter gewarnt, und viele versuchen, ihre Urlaubspläne zu ändern.  Das ist aber nicht für alle möglich.  Leentjes Freundin wollte nach Neuseeland reisen, um ihren Großvater vielleicht zum letzten Mal zu sehen, aber das wird nun leider nicht mehr möglich sein.

De Leeuw rechnet damit, dass die Temperaturen in Chicago Anfang nächster Woche wieder langsam steigen und am Dienstag oder Mittwoch wieder um den Gefrierpunkt liegen werden.

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