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Inland
Wirtschaft

Tourismus zu flämischen Schlachtfeldern aus 1. Weltkrieg erholt sich, nur die Briten bleiben zuhause

Der Tourismus zu den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs (1914 – 1918) im Westhoek, in der Provinz Westflandern erholt sich.  Vor der Corona-Pandemie lockte der Weltkriegstourismus jährlich an die 415.000 hauptsächlich britische Besucher zu den Schlachtfeldern und Stätten, die mit dem Konflikt verbunden waren.  

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Das westflämische Fremdenverkehrsamt hofft, dass in diesem Jahr 300.000 Touristen die Westhoek besuchen werden - eine deutliche Verbesserung gegenüber den Zahlen, die während der Pandemie verzeichnet wurden.

Doch in der Erholungsphase bleiben die Zahlen der britischen Touristen hinter denen anderer Nationalitäten zurück.  Der Brexit und die wirtschaftlichen Herausforderungen, mit denen viele Menschen im Vereinigten Königreich konfrontiert sind, werden dafür verantwortlich gemacht. Die meisten Touristen kommen momentan aus Belgien und den Niederlanden.

Im Jahr 2019 verzeichnete die Westhoek 415.800 Gedenkstättenbesucher. Dazu gehören neben den Tagestouristen auch die Übernachtungstouristen, die in den umliegenden Regionen übernachten und einen Ausflug zum Erbe des Ersten Weltkriegs unternehmen. 41 Prozent der Besucher im Jahr 2019 kamen aus ihrem eigenen Land, 33 Prozent aus Großbritannien und 10 Prozent aus den Niederlanden.

Im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2021 ist dieses Jahr ein Anstieg um 26 Prozent zu verzeichnen, aber die Zahlen liegen immer noch unter den Besucherzahlen von 2019

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