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Flanderns Mobilitätsministerin: "Öffentliche Beleuchtung nur dann ausschalten, wenn das verkehrssicher ist"

Flanderns Landesverkehrsministerin Lydia Peeters (Open VLD) will das Ausschalten von Straßenlampen zum Energiesparen nur dann zulassen, wenn dies die Verkehrssicherheit nicht einschränkt. Dies sagte die flämische Liberale im Verkehrsausschuss des flämischen Landesparlaments: „Sicherheit hat immer Vorrang!“

Andreas Kockartz
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Mobilitätsministerin Peeters bekam eigenen Angaben zufolge viele Fragen zum Ausschalten von Straßenbeleuchtung im Rahmen von Energiesparmaßnahmen. Sie gab dazu im Ausschuss an, dass die Straßenlampen in Flandern Sache der Landesagentur für Wege und Verkehr (AWV) sei. Die Agentur aber könne solche Lampen nur nach Abwägung der Verkehrssicherheit aus- oder abschalten, so Peeters.

„Wir werden nicht einfach so über all die gesamte Verkehrsbeleuchtung ausschalten. Landstraßen haben eine wichtige und intensive Funktion im Verkehr. Überdies begegnen sich der motorisierte Verkehr und die anderen Verkehrsteilnehmer hier sehr oft. Sicherheit hat immer Vorrang.“

Das Prinzip bei den Landstraßen in Flandern sei das gleiche, wie bei den Autobahnen, so Peeters weiter: „Abschalten, wo es kann, beleuchten, wo es erforderlich ist. Niemand will, dass sein Sohn oder seine Tochter an einer unbeleuchteten Kreuzung entlang radelt oder läuft…“ 

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