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König Philippe verurteilt die "unbeschreibliche Gewalt", die Russland in der Ukraine verübt

Am Rande des Staatsbesuches des belgischen Königspaars in Litauen verurteilte König Philippe die „unbeschreibliche Gewalt“ der russischen Armee in der Ukraine. Der belgische Monarch sagte dies beim Besuch in einer Nato-Kaserne, in der auch belgische Soldaten stationiert sind.

Andreas Kockartz
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König Philippe hat am Mittwochvormittag im Rahmen des belgischen Staatsbesuchs in Litauen gemeinsam mit Staatspräsident Gitanas Nauseda auch belgische Soldaten besucht, die an einer Nato-Operation in den baltischen Staaten teilnehmen. Die Militärbasis in Parbade im Osten Litauens liegt nur etwa 10 Kilometer von der Grenze zu Weißrussland. Belarus gehört zu den Verbündeten von Russland im Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Der belgische Monarch wurde am Mittwochmorgen von den Aufgaben dieser Einheit, die im Rahmen der Sicherung der Nato-Ostgrenze agiert, zu deren Arbeit informiert. Insgesamt 145 Soldaten aus Belgien sind derzeit in Litauen im Einsatz. Sie nahmen auch an einer militärischen Demonstration teil, die König Philippe und Staatspräsident Nauseda eine offensive Operation vorführte.

Ihnen und der Nato sagte König Philippe: „Die Bundesgenossen zeigen ihre Solidarität, aber auch ihre Entschlossenheit, unsere demokratischen Wert und unseren Wohlstand aufrecht zu erhalte. Diese Entschlossenheit zeigt sich hier und das ist beeindruckend. Ich bin stolz darauf zu sehen, wie sich die westlichen Länder im Kampf gegen diese barbarische Gewalt vereinigen.“ 

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